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Gesegnet in den Ruhestand

Im Rahmen der Schweinfurter Seniorenwochen haben die Fachstelle Seniorenpastoral/das Katholische Senioren-Forum und die Betriebsseelsorge Schweinfurt zu einer Segensfeier für (angehende) Rentnerinnen und Rentner eingeladen.

Die Veranstalter zeigten sich glücklich, dass nach der Corona-bedingten Absage im vergangenen Jahr dieses Mal die Segensfeier wieder stattfinden konnte; freilich mit sehr viel Abstand und auch der Einzelsegen musste dieses mal entfallen. Knapp 20 (angehende) Rentnerinnen und Rentner nahmen teil.
Die Segensfeier "Mit Gottes Segen in den Ruhestand" gibt es seit 2012. Die Idee dazu hatten der damalige Dekanatsaltenseelsorger Diakon Georg Kirchner und Norbert Kraus vom Katholischen Senioren-Forum. Inzwischen ist die Segensfeier "Vorbild" für ähnliche Wortgottesdienste in anderen Teilen des Bistums. Auch von anderen Diözesen hat es bereits Nachfragen gegeben.
In seiner Ansprache sagte Diakon Peter Hartlaub, Betriebsseelsorger der Region, dass die Zahl Vierzig in vielen biblischen Erzählungen vorkommt. Die Vierzig sei auch eine wichtige Zahl in der Arbeitswelt: 40 Jahre - bei den einen etwas weniger, bei anderen etwas mehr - ist die Zeit, die die meisten Menschen im Beruf und auf der Arbeit verbringen. Nach so vielen Arbeitsjahren gehört auch der Wechsel in den Ruhestand daher zu den großen Wegmarken auf dem Lebensweg. An die Teilnehmer/innen der Segensfeier gewandt, fragte Hartlaub, mit welchen Gefühlen der Freude, vielleicht aber auch der Enttäuschung sie auf diese lange Wegstrecke zurück schauen würden. "Und wie schauen Sie jetzt nach vorne?", fragte er weiter. Der neue Lebensabschnitt, dem viele mit einer Mischung von freudiger Erwartung und bangem Erwarten entgegen sehen, braucht Mut und Vertrauen. Dabei sei auf Gott Verlass. Auf seine Begleitung darf auch jetzt im Ruhestand vertraut werden.
Damit die Zeit des Ruhestands eine wertvolle und fruchtbare Zeit wird, wurde der Segen Gottes für die (angehenden) Rentner/innen erbeten.
Die Segensfeier wurde musikalisch von Pastoralreferent Ulli Göbel begleitet. Da aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen das gemeinsame Singen nicht möglich ist, spielte er auf der Gitarre und betätigte sich als Solo-Sänger.

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