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Aufruf in einer außergewöhnlichen Zeit - ANTWORTEN (6)

Auf den Aufruf des Senioren-Forums und inzwischen auch auf den Osterbrief hat uns Frau G. folgende Gedanken gemailt:

"Wie mag es Dir zur Zeit gehen?

Wie schön wär' jetzt mit Dir ein Wiederseh'n!

Das Corona-Virus zwingt uns in die Knie.

„Bleibt daheim!“ heißt es ständig. „Nur so seid ihr geschützt vor der Pandemie!“

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Das ist aber dem Virus völlig gleich;

es schlägt um sich und trifft Alte und Junge, Arm und Reich.

Auch Kinder und Jugendliche leiden sehr;

keine Schule, kein Treffen mit Freunden mehr.

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Restaurants und Mode fordern unseren Verzicht,

Theater, Friseur, Fußpflege u.v.m. Brauchen wir nicht.

Freilich, Unternehmer trifft es hart in dieser Zeit;

vielen droht Insolvenz trotz wirtschaftlicher Sparsamkeit.

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Existenzangst wird spürbar – was wird daraus?

Arbeitslosigkeit? Armut? Dann wissen viele nicht mehr ein noch aus.

Einfallsreichtum und Optimismus könnten nun hilfreich sein;

mit Helfern und Freunden bleibt keiner allein.

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Wichtig ist, dass dann Gemeinwohl über Gewinnsucht steht!

Hoffen und wünschen wir, dass es dann menschlicher weitergeht.

Dass nicht mehr Egoismus, Selbstsucht, Spaß und Vergnügen zählt,

sondern Hilfsbereitschaft, Mitgefühl und Nächstenliebe den Alltag belebt.

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Noch sind fast alle Geschäfte geschlossen, die Straßen leer;

dieser Horror greift um sich mehr und mehr.

Und das nicht nur in Bayern, nicht nur deutschlandweit;

Hunderttausende erkrankten inzwischen weltweit.

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Viele Ärzte, Schwestern und Pfleger helfen Tag und Nacht

und doch hat dieses Virus Zigtausenden den Tod gebracht.

Draußen ist es still, kaum begegnen sich Menschen noch;

aber nichts desto trotz: die Natur blüht herrlich, die Vögel singen doch...

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Dies sind Geschenke von unserem liebenden Gott!

Laßt uns IHM danken und beten in dieser Not.

Es könnte ein langer Karfreitag voll Erschütterungen werden;

doch eines Tages feiern wir wieder OSTERN auf Erden.

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Ostern bedeutet „AUFERSTEHUNG“! Zurück ins LEBEN!

Heißt: nach all diesem Leid einander Freude, Frieden, Liebe geben.

Ich wünsche uns Zuversicht, Vertrauen und Mut,

dazu Hoffnung und den Glauben: alles wird gut!

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Auf dass wir alle österliche Auferstehungsfreude erfahren dürfen,

hoffe ich auf ein gesundes Wiederseh'n - irgendwann.

Bleibt allezeit behütet und beschützt!"

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Danke an Frau E. G., Dekanat Kitzingen für diese Gedanken

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