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Aufruf in einer außergewöhnlichen Zeit - ANTWORTEN (4)

Auf den Brief des Senioren-Forums "Aufruf in einer außergewöhnlichen Zeit" erreichte uns dieses Gedicht:

GEDANKEN ZU DER KRISE 2020

Verbote, Gesetze und neue Regeln,

Sprüche wie: „Das sollst du machen, das darfst du nicht tun.“

Lass es ruhn!

Denk in der Krise nicht nur an das „Miese“

sondern nimm dir die Zeit und sei dazu bereit,

dein Leben zu überdenken.

Denn wir können uns vieles „schenken“

Den Stress, die Hetze, den Überfluss

die bringen meistens nur Verdruss.

Immer höher, immer schöner,

immer mehr und immer schneller;

macht das das Dunkel der Welt heller?

Ich glaub es kaum,

denn das ist ein falscher Traum.

Wir müssen Vertrauen in die Schöpfung bringen,

denn sie versorgt uns mit allen Dingen.

Und wenn wir es recht bedenken

und unsere Blicke auf das Wesentliche lenken,

dann können wir uns jetzt sagen

in diesen kritischen Tagen.

Brauchen wir das alles ?

Der Schrank ist voll, der Magen auch

und alles im Überfluss,

was ich eigentlich gar nicht brauch.

Wir lassen uns lenken und denken,

wenn der das hat , dann brauch ich das auch

sonst steh ich zurück ,

aber ich will vom Kuchen auch ein großes Stück.

Zum Glück ich hab es geschafft und ich habe alles,

für den Fall des Falles !?

Doch was ist das Glück, wenn wir uns ehrlich fragen.

Oftmals können wir es selber nicht sagen.

Doch jetzt in der Krise da haben wir Zeit,

darüber nachzudenken

und unser Leben in andere Bahnen zu lenken.

Nehmen wir alles nur mit Sinn und Verstand ,

und wägen es ab mit zufriedener Hand.

Die Welt wird’s mir danken was mit Verstand ich jetzt tu.

Und die Schönheit der Schöpfung gibt dafür uns Ruh.

Denn alles was krank ist, und macht,

wird gesund;

wenn jetzt alles wird neu bedacht.

Und sind wir gesund, wird die Welt wieder bunt.

Und wie es so schön heiß, es läuft wieder rund.

Drum seh in der Krise nicht nur das Miese

nimm`s als Wink für dein Leben,

denn jeder hat so viel Schönes zu geben.

von H.L, Dekanat Würzburg links des Mains**

(**Name wurde anonymisiert; das Gedicht gibt die persönliche Meinung des Autors wieder).

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